Die LLM oder wie sie sonst genannt werden: die generativen KI hat den Internetverkehr laut Prince (cloudflare), dessen Infrastruktur- und Sicherheitsunternehmen von einem Fünftel aller Websites genutzt wird, nur zu etwa 20 % aus Bots. Googles Webcrawler war dabei der größte. Abgesehen von einigen anderen seriösen Crawlern, doch nun ändern sich es, denn neuerdings sind es oft Bots von Betrügern und Kriminellen die eingesetzt werden.
„Mit dem Aufstieg der generativen KI und ihrem unstillbaren Datenhunger beobachten wir einen Anstieg, der uns vermuten lässt, dass der Bot-Verkehr im Internet im Jahr 2027 den menschlichen Verkehr übersteigen wird“, sagte Prince hier die Quelle .
Laut diesem Bericht wuchs der automatisierte Datenverkehr im Internet bis 2025 fast achtmal schneller als die menschliche Aktivität. (Quelle)
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Der am Donnerstag von dem Cybersicherheitsunternehmen Human Security veröffentlichte Bericht „State of AI Traffic“ zeigt, dass künstliche Intelligenz und Bots menschliche Nutzer offiziell überholt haben.
„Das Internet als Ganzes wurde mit der grundlegenden Annahme geschaffen, dass sich auf der anderen Seite des Bildschirms ein Mensch befindet. Diese Annahme wird jedoch rasant abgelöst“, erklärte Stu Solomon, CEO von Human Security, gegenüber CNBC.
Automatisierter Datenverkehr, von Human Security definiert als „Internetverkehr, der von Softwaresystemen (einschließlich KI) und nicht von menschlichen Nutzern generiert wird“, hat rapide zugenommen, da immer mehr Menschen KI-Chatbots für alltägliche Fragen nutzen.
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Die rasanten Anfragen von Bots, erklärt Philippe Ensarguet, VP of Software Engineering bei Orange, in einem Gastbeitrag, „belasten Datenbanken und Content Delivery Networks enorm. Schlimmer noch: Sie umgehen oder überschreiben häufig Caching-Mechanismen, sodass Anfragen immer wieder an die Ursprungsserver zurückgesendet werden müssen. Dieser Weg ist deutlich kostspieliger.“ Anders ausgedrückt: Verlage müssen die durch KI-Bots verursachten, rapide steigenden Infrastrukturkosten tragen.
Umbau auf Webseiten die ohne Datenbank klarkommen, im Preis ist oft enthalten: Problemlösungen Webseiten-Ausbau, Landingpages und einiges mehr als Restrukturierung, die notfalls erforderlich ist. Im Endeffekt ist der Preis eine Angelegenheit der Aktionen, die durchgeführt werden müssen. Im Zweifelsfall einfach nachfragen und neue Methoden zur Problemlösung im Marketing nutzen.
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Keiner dieser Bots verrät Ihnen, welcher Traffic echt ist. Hochentwickelte Bots im Jahr 2026 werden speziell dafür entwickelt um grundlegende Überprüfungen zu bestehen:
✅ Sie verwenden private IP-Adressen (keine Rechenzentren).
✅ Sie simulieren realistische Mausbewegungen.
✅ Sie variieren ihre Klickgeschwindigkeit, um menschlich zu wirken.
✅ Sie führen JavaScript wie echte Browser aus.
✅ Sie scrollen und „lesen“ Inhalte auf natürliche Weise.
Herkömmliche Methoden zur Bot-Erkennung – die Überprüfung auf Rechenzentrums-IPs oder unrealistisch schnelle Klicks – funktionieren nicht mehr. Das führt zu neuen Problemen:
Wenn Ihre Analysen Bot-Traffic einbeziehen, erkennen Sie nicht die Realität. Sie treffen strategische Entscheidungen auf Basis von Fiktion:
❌ Budgetverteilung an botverseuchte Kanäle
❌ Beendigung tatsächlich effektiver Kampagnen aufgrund geringer Bot-Anzahl
❌ Customer-Journey-Mapping basierend auf simuliertem Verhalten
❌ ROI-Berechnungen, die die Realität nicht widerspiegeln
Fehlerhafte Daten führen zu Fehlentscheidungen. Fehlentscheidungen verstärken sich mit der Zeit. Der Glaube an Nummern macht es möglich.